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Entries from February 2008

Sound Kissen

00:58

Thursday, February 28. 2008

Was es nicht alles gibt ...

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Bullshit Bingo

00:46

Thursday, February 28. 2008

Hier und hier gibt es einen Generator fuer Bullshit-Bingo-Karten. Das koennte man mal bei der einen oder anderen Vorlesung zum Einsatz bringen. ;-)
Update: Diesen hier habe ich auch noch gefunden.

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Vielen Dank an die Leute in Karlsruhe

00:39

Thursday, February 28. 2008

Sie haben entschieden:

§ 5 Abs. 2 Nr. 11 Satz 1 Alt. 2 VSG, der den heimlichen Zugriff auf informationstechnische Systeme regelt ("Online-Durchsuchung"), verletzt das allgemeine Persönlichkeitsrecht in seiner besonderen Ausprägung als Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme und ist nichtig.


Der Bundestrojaner wurde zwar nicht komplett verboten aber zum Glueck stark eingeschraenkt. Hier mal ein Zitat von SpOn:

Es sind Hürden, die weit höher liegen als die bei Eingriffen in das Post- und Fernmeldegeheimnis oder gar die allgemeine Handlungsfreiheit - und die mehr den strengen Kautelen ähneln, die für den Schutz der Unverletztlichkeit der Wohnung gelten wie beim Großen Lauschangriff.
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Video Empfehlungen

00:30

Thursday, February 28. 2008

Quarks & Co: Die Waffen der Terror-Fahnder
Quarks & Co: Einkaufen - Wie wir uns manipulieren lassen
Kuckt es euch mal an. Es lohnt sich. :-)

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Grml 1.1

04:26

Tuesday, February 26. 2008

Die tollste Live-Distribution der Welt ist nun in der finalen Version 1.1 verfuegbar.
Was grml genau ist erkaert Wikipedia ganz gut:

grml (sprich: grummel) ist eine auf Debian/unstable basierende Linux-Distribution, die sich als Live-CD direkt von einer CD/DVD starten lässt. Sie wurde als kleines Rettungssystem mit flexiblem Startprozess entworfen. Ursprünglich auf Knoppix basierend, hat sich grml inzwischen zu einem eigenen Debian-Derivat weiterentwickelt.
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Aufloesung aendern

01:08

Tuesday, February 26. 2008

Wenn man ohne Desktopumgebung unterwegs ist und mal schnell die Aufloesung aendern moechte, hilft der Befehl xrandr:

xrandr -s 1280x1024

Somit ist es nicht notwendig wegen einer temporaeren Aenderung die xorg.conf zu editieren.

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Tools fuer AUR

03:38

Monday, February 25. 2008

Wie ich schon des oefteren berichtet habe, nutze ich das Arch User Repository, kurz AUR recht ausgiebig. Es ist unter anderem auch einer der Gruende, wesshalb ich Arch Linux so mag: Man bekommt einfach jegliche Software ohne dass man, wie bei anderen Distros, total umstaendlich Pakete erstellen oder von Hand pflegen muss.
Heute bin ich auf zwei Pakete gestossen, die einem das Arbeiten mit dem Packetmanager pacman und AUR sehr erleichtern.
Beim einen handelt es sich um yaourt. Dies ist ein Shellscript, welches als Frontend fuer pacman, das unter anderem farbige Ausgaben liefert, nicht benoetigte Pakete entdeckt und auch zum einfachen installieren und aktualisieren von AUR genutzt werden kann. Fuer alle Arch-User: Schaut es euch an. Es lohnt sich.
Das zweite Tool ist aurvote mit dem man fuer bestimmte Pakete waehlen kann, damit diese in das Comminty-Repository kommen.

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Kleines ObexFS Howto

16:40

Sunday, February 24. 2008

Normalerweise benutze ich zum Datenaustausch zwischen Mobiltelefon und PC einen Kartenleser fuer die Speicherkarte. Ist unkompliziert und schnell. Falls ich diesen aber nicht zur Hand habe, ist es relativ einfach moechlich das Handy per Bluetooth zu mounten. Das ermoeglicht ObexFS. Das Ganze funktioniert ungefaehr so:

Finden des Geraets:

hcitool scan
Scanning ...    
        00:11:XX:XX:XX:XX       WolleRosekaufe?
 

Bei meinem Handy muss fuer die Dateiuebertragung Kanal 12 genutzt werden. Herausfinden kann man das mit "sdptool browse 00:11:XX:XX:XX:XX". Hier sollte in der Ausgabe so etwas stehen:

Service Name: Nokia OBEX PC Suite Services
...
Protocol Descriptor List:
"L2CAP" (0x0100)
"RFCOMM" (0x0003)
Channel: 12
"OBEX" (0x0008)

Aus unerklaerlichen Gruenden funktioniert die Uebertragung auf Kanal 10, der eigentlich dafuer vorgesehen ist, nicht. Das ist wahrscheinlich auch der Grund weshalb die Dateiuebertragung bei ein paar Tests mit nem Mac von einem Freund nicht funktioniert hat.

Das eigentliche Mounten geht recht einfach. Alles was man wissen muss ist die Bluetooth-Adresse und den Kanal:

obexfs -b 00:11:XX:XX:XX:XX -B 12 /mnt/tmp

Die Option -b gibt die Adresse an und -B den Kanal.

Unmounten laesst sich das Geraet als user mittels fusermount -u /mnt/tmp.

Normalerweise kann man mit einer Zeile wie z.B.

obexfs#-b00:11:22:33:44:55 /mnt/mobile fuse allow_other 0 0

das Telefon auch fest in die /etc/fstab eintragen. Damin koennte man dann per mount /mnt/mobile das Handy sofort einbinden. Allerdings scheint das, wahrscheinlich wegen dem geaenderten Kanal, bei mir nicht zu funktionieren.

Posted by Sven Pfleiderer in computer | Comments (3) | Trackbacks (0)
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Opensync mit Nokia 6630

23:57

Tuesday, February 19. 2008

Eigentlich ist das OpenSync-Projekt ja eine tolle Sache, deren Konzept ich toll finde. Grundlegend schaut es so aus, dass man eine Bibliothek, die so genannte libopensync, benoetigt. Darauf aufbauend kann man sich dann Plugins zur Synchronisation wie z.B. fuer Sunbird, Evolution, SyncML etc. installieren. Angesprochen wird das ganze dann entweder ueber eine grafische Oberflaeche oder ein Shellprogramm.

Allerdings ist das Projekt noch recht jung und das merkt man. Ich habe nun bisher 3 Versuche gestartet die Software auf meinem Notebook unter Arch Linux zum Laufen zu bringen. Geplant war eine Synchronisation des Kalenders meines Mobiltelefons mit einem WebDAV-Share auf dem eine iCal-Datei liegt.

Installation:

Versuch 1

Installieren der libopensync mittels pacman und dann Kompilieren der Plugins mit PKGBUILDs aus dem Arch User Repository. Hier sind die Versionen des SyncML- und Sunbird-Plugins aus AUR allerdings inkompatibel zur Version 0.36 die pacman installiert hat. Also das war schonmal nichts.

Versuch 2:

Installation ueber modifizierte PKGBUILDs, die sich die Sourcen aus dem Subversion-Repository holen. Ergebnis: Libopensync, das SyncML-Plugin und das File-Plugin kompilieren. Leider ist im Subversion-Repository kein aktuelles Sunbird-Plugin enthalten und das Shellprogramm erkennt das Fileplugin nicht. Somit war nichtmal ein Synchronisationstest moeglich.

Versuch 3:

Nun habe ich probiert mir meine PKGBUILDs so umgebaut, dass fuer alle notwendigen Pakete eine aeltere Version (0.22) verwendet wird. Ergebnis: Alles notwendige kompiliert korrekt, nur das absolut notwendige SyncML-Plugin nicht. Anscheinend hatte das Plugin Probleme mit der Version 0.4.6 der libsyncml, die ich installiert hatte. Nach einem Downgrade auf 0.4.5 kompiliert das Paket sauber durch. Auch das Kompilieren der Version 0.22 des Shellprogramms msynctool funktioniert. Ist doch zumindest mal was.

Vorbereitungen:

Also mal kucken, ob auch alle Plugins erkannt werden:


msynctool --listplugins
Available plugins:
syncml-http-server
syncml-obex-client
sunbird-sync
file-sync
 

Konfiguration :

Nach diesem Krampf bin ich, wie in diesem Howto beschrieben, vorgegangen. Zuerst wird ein Profil zum Backup der Daten, die auf dem Handy liegen, angelegt:


$ cd
$ mkdir sync
$ msynctool --addgroup filenokia
$ msynctool --addmember filenokia file-sync
$ msynctool --addmember filenokia syncml-obex-client
 

Danach sollte man bluetooth starten. Bei meinem Thinkpad erledigt dies das folgende Script, dass ueber eine Tastenkombination gestartet wird:


#!/bin/bash
cat /proc/acpi/ibm/bluetooth | awk '{ print $2 }' | while read line;
 do
   if [ $line == "enabled" ]; then
       /etc/init.d/bluetooth stop
       echo disable > /proc/acpi/ibm/bluetooth
   else
       echo enable > /proc/acpi/ibm/bluetooth
       /etc/init.d/bluetooth start
   fi
   break
 done
 

Nun mal kucken, ob das Handy gefunden wird:

 hcitool scan
Scanning ...
    00:11:XX:XX:XX:XX  WolleRosekaufe?

Bei 00:11:XX:XX:XX:XX handelt es sich um die Bluetoothadresse des Handys diese hier wurde annonymisiert.

Anschliessend kann man mit spdtool ein paar Informationen ueber das Telefon ergattern. Eine Eingabe von "sdptool browse 00:11:XX:XX:XX:XX " sollte unter anderem etwas in der Art liefern:

Service Name: SyncMLClient
Service RecHandle: 0x1000b
Service Class ID List:
  UUID 128: 00000002-0000-1000-8000-0002ee000002
Protocol Descriptor List:
  "L2CAP" (0x0100)
  "RFCOMM" (0x0003)
    Channel: 11
  "OBEX" (0x0008)

Konfiguration des Datei-Plugins:

Startet man nun mit "msynctool --configure filenokia 1" die Konfiguration, kann man eine XML-Datei mit Hilfe von vi(m) editieren. Diese sollte folgenden Inhalt haben:


<?xml version="1.0"?>
<config>
  <!-- directory path for file-sync -->
  <path>/home/user/sync/</path>
  <!-- should care of subdirectories (TRUE or FALSE) -->
  <recursive>FALSE</recursive>
</config>
 

Konfiguration des SyncML-Plugins:

Ist dies erledigt, kann der SyncML-Client mit "msynctool --configure filenokia 2" konfiguriert werden:


<config>
   <bluetooth_address>XX:XX:XX:XX:XX:XX</bluetooth_address>
   <bluetooth_channel>YY</bluetooth_channel>
   <identifier>PC Suite</identifier>
   <version>1</version>
   <wbxml>1</wbxml>
   <username></username>
   <password></password>
   <type>2</type>
   <usestringtable>1</usestringtable>
   <onlyreplace>0</onlyreplace>
   <recvLimit>10000</recvLimit>
   <maxObjSize>0</maxObjSize>
   <contact_db>Contacts</contact_db>
   <calendar_db>Calendar</calendar_db>
   <note_db>Notes</note_db>
</config>
 

Validieren laesst sich das Ganze mit "msynctool --showgroup filenokia".

Achtung: Da es unter Umstaenden zu Datenverlust kommen kann, sollte man seine Kontakte und wichtige Daten zuvor auf eine Speicherkarte sichern, damit man die im Falle eines Fehlers wieder herstellen kann.

Synchronisation:

Der eigentliche Sync-Vorgang laesst sich mit "msynctool --sync filenokia" anstossen. Mit dieser Konfiguration laesst sich nun das Adressbuch etc. als Backup auf die Festplatte synchronisieren. Bei mir hat super funktioniert.

Thunderbird/Sunbird/WebDAV-Kalender:

Synchronisation in einzelne Dateien ist ja ganz ok, aber eigentlich will man ja auch mit den Dateien arbeiten und zumindest seinen Kalender auf das Handy uebertragen. Hierfuer nutze ich das Sunbird-Plugin. Um dieses zu nutzen, legt man zuerst ein neues Profil an:


$ msynctool --addgroup nokiasun
$ msynctool --addmember nokiasun syncml-obex-client
$ msynctool --addmember nokiasun sunbird-sync
 

Nun kann man man wieder heraus finden, welches Plugin unter welchem Punkt zu konfigurieren ist:

msynctool --showgroup nokiasun 
Groupname: nokiasun
Member 2: sunbird-sync
    No Configuration found: Member has not been configured
Member 1: syncml-obex-client
    No Configuration found: Member has not been configured

Konfiguration des SyncML-Plugins:

Bei der Konfiguration mit "msynctool --configure nokiasun 1" kann der selbe Eintrag wie weiter oben beim SyncML-Plugin verwendet werden:


<config>
   <bluetooth_address>XX:XX:XX:XX:XX:XX</bluetooth_address>
   <bluetooth_channel>YY</bluetooth_channel>
   <identifier>PC Suite</identifier>
   <version>1</version>
   <wbxml>1</wbxml>
   <username></username>
   <password></password>
   <type>2</type>
   <usestringtable>1</usestringtable>
   <onlyreplace>0</onlyreplace>
   <recvLimit>10000</recvLimit>
   <maxObjSize>0</maxObjSize>
   <contact_db>Contacts</contact_db>
   <calendar_db>Calendar</calendar_db>
   <note_db>Notes</note_db>
</config>
 

Konfiguration des Sunbird-Plugins:

Hier fuehrt man "msynctool --configure nokiasun 2" aus und traegt seinen WebDAV-Share samt Zugangsdaten ein. Da das Passwort im Klartext vorliegt, sollte man ~/.opensync eventuell speziell sichern, damit kein anderer Benutzer des Rechners Zugriff darauf erhaellt. Da meine Festplatte sowieso verschluesselt ist, werde ich darauf nicht weiter eingehen.


<?xml version="1.0"?>
<config>
   <webdav username="BENUTZERNAME" password="PASSWORT" url="https://server.tld/pfad/zum/Kalender.ics" />
</config>
 

Hier kann man nun auch mit "msynctool --sync nokiasun" die Synchronisation starten.

Fazit:

Das beschriebene Setup funktioniert zwar prinzipiell aber man merkt stark, dass OpenSync noch stark weiterentwickelt werden muss. Die von mir verwendete Version ist auch nicht mehr die neuste aber leider funktioniert das Sunbird-Plugin bei anderen nicht. Das Synchronisieren sollte zwar prinzipiell moeglich sein, doch haengt der Vorgang bei einer direkten Synchronisation sehr oft. Ich habe bessere Ergebnisse erzielt als ich eine dritte Gruppe bestehend aus dem File-Plugin aus der ersten Gruppe und dem Sunbird-Plugin der zweiten Gruppe angelegt habe. Die Synchronisation ueber den Umweg WebDAV <=> File <=> Handy funktioniert, im Gegensatz zum direkten Abgleich, meistens.

Aufgetretene Fehler:

  • haengenbleiben von msynctool waehrend der Synchronisation
  • Probleme bei Eintraegen die sich wiederholen
  • Probleme bei vielen Eintraegen im Kalender (ausmisten des Kalenders erforderlich)
  • teilweise treten Terminkonflikte auf wo gar keine sind

Was noch nicht geht:

  • Synchronisieren des Adressbuchs
  • Synchronisieren der Todo-Liste aus Lightning
  • problemloses synchronisieren

Alles in allem, bin ich nun froh ueberhaupt eine Moeglichkeit zu haben ab und zu den Kalender abzugleichen. Nun habe ich wenigstens wichtige Geburts- und Feiertage im Handy gespeichert. So wie ich gehoert habe, ist die aktuelle Version 0.3X sowieso nur fuer Entwickler gedacht und laut der Opensync-Website wird momentan stark an Version 0.40 gearbeitet. Darum bin ich noch der Hoffnung, dass sich dieses Projekt in absehbarer Zeit wirklich benutztbar wird und ohne grosses Frickeln installiert werden kann. Bis dahin bin ich zumindest mit der bisherigen Loesung zufrieden.

Weiterfuehrende Links:

  • http://blog.dukanovic.com/?p=5
  • http://opensync.org/
  • http://wiki.ubuntuusers.de/OpenSync/Plugin-Sunbird
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Anyremote

04:01

Sunday, February 10. 2008

Gerade bin ich auf ein Tool gestossen, mit dem man sehr schoen beliebige Programme auf Linux fernsteuern kann. Es hoert auf den Namen anyremote.
Fuer das fernsteuern benoetigt man ein Geraet, dass man per Bluetooth oder Infrarot ansprechen kann und am PC einen Empfaenger. In meinem Fall dient als "Fernbedienung" mein Mobiltelefon, ein in die Jahre gekommenes Nokia 6630 und der eingebaute Bluetooth-Chip meines Thinkpads. Demnaechst werde ich das Ganze noch auf meinem Desktop mit einem D-Link Stick testen.
Ich habe mit die Software mit Hilfe des PKGBUILDs aus dem AUR kompiliert und installiert. Fuer andere Distributionen als Arch Linux gibt es vielleicht vorgefertigte Pakete oder man muss sich das Programm selbst kompilieren. Fuer Handys mit Java-Runtime gibt es dann das Programm zum download.
Ist die Software sowohl auf dem PC als auch auf dem Handy installiert, kann man bei beiden Bluetooth einschalten. Ueberpruefen, ob das Handy in Reichweite ist, kann man mit "hcitool scan". Bei meinem Bluetooth-Stick musste ich diesen noch mit "hciconfig -a hci0 up" aktivieren.
Wenn das alles funktioniert hat, kann man als User z.B. mit
anyremote -f /usr/share/anyremote/cfg-data/Server-mode/xine.cfg
den anyremote-Server fuer xine starten. Nun kann man, nach dem Verbinden, mit der Java-Software auf dem Handy grundlegende Funtkionen wie laut/leise, Pause, Vollbild etc. vom Handy aus steuern. Wichtig ist allerdings im Falle xine, dass xine mit der Option "-n" im Netzwerkmodus gestartet wird. Sonst funktionieren die xine-remote Kommandos nicht, die anyremote nutzt.
Ausser xine gibt es noch genug andere vorgefertigte Konfigurationen, die man nutzen kann wie zum Beispiel fuer Amarok, Xmms, Kmplayer, Rythmbox, MythTV etc.
Ich werde das Tool in Zukunft jedenfalls oefter nutzen.

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Der Frosch im heissen Wasser

02:28

Saturday, February 9. 2008

Klasse Animation zum Thema Ueberwachung:


Hier gehts zum Direktlink.
[via netzpolitik]

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Es will nicht enden

12:45

Wednesday, February 6. 2008

Ich versuche hier mal meine bisherigen Erfahrungen auf der Suche nach einem vernuenftigen, mobilen mp3- und ogg-Player zusammen zu fassen:
Begonnen hat alles mit dem Versagen des alten Players. Dann kam der erste iAudio 7, den ich wegen seltsamer Ueberempfindlichkeit der Bedienoberflaeche zurueck gesendet hatte. Danach wurde mir ein Sandisk-Player geliefert, mit dem ich nichts anfangen konnte, weil ausgerechnet diese Ausfuehrung nicht von Rockbox unterstuetzt wird. Darauf hin habe ich mir nochmals einen iAudio 7 bestellt, bei dem nun nach knapp einer Woche zwei der drei Tasten nicht mehr funktionieren. Wenn man den Player schuettelt hoert man es klackern. Ich bin ehrlich gesagt schwer enttaeuscht von Cowon. Bei dem Preis haette ich echt mehr erwartet.
Zusammenfassendes Fazit:
Keiner der drei Player hat es laenger als eine Akkulaufzeit bei mir ausgehalten. Entweder ich mache was falsch, habe einfach Pech oder ich bin verflucht. So langsam faengt das Ganze aber verdammt an zu nerven. :-(
Die einzigen Marken, die ausser Cowon durchgehend ogg vorbis unterstuetzten waeren nun iRiver oder Meizu.

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WTF/min

11:51

Wednesday, February 6. 2008

Sehr coole Darstellung zur Messung der Codequalitaet. Das Original stammt von hier:
WTF/min
[via fefe]

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Defined tags for this entry: fun, software, webwide

Hardware hacking

22:32

Monday, February 4. 2008

Es ist schon unfassbar was manche Leute anstellen. Hier bringt jemand noch zusaetzlich GPS, Flashspeicher, Bluetooth einen FM-Sender, einen USB-Hub, einen Kartenleser und vieles mehr in einem EEE-Pc unter.

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Neue StudiVZ Sicherheitsluecke

01:03

Monday, February 4. 2008

Doener berichtet ueber einen brandheissen Bug in StudiVZ der dadurch entsteht, dass beim Verlinken von Bildern User-IDs nicht ueberprueft werden:

Es geht um folgendes: Im StudiVZ kann jeder ihm bekannte Personen auf Fotos verlinken. Von dieser Möglichkeit wird auch reger Gebrauch gemacht. Wie ein Freund von mir nun feststellte, ist es möglich mittels des Firefox-Plugins Web Developer, den Wert, wer ein bestimmtes Foto mit wem verlinkt hat, beim Setzen des Links zu manipulieren. Mit Hilfe des Web Developer-Tools ist es also möglich, Fotos zu verlinken und dabei so zu tun, als hätte jemand anderes das entsprechende Foto mit einer bestimmten Person verlinkt.


Ihr findet dort auch eine Anleitung wie man das mit der Webdeveloper-Erweiterung fuer Firefox realisiert. Da ich StudiVZ selbst nicht nutze, kann ich das leider nicht ausprobieren. Ich waere aber interessiert an weiteren Berichten.

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