... mal wieder. Wie ich schon hier berichtet habe, bieten immer mehr Ueberwachungskameras ihre Dienste per Webserver an und werden von Google erfasst.
Auch hier bekommt man jede Menge Webcams, die ungefragt bei Google erfasst wurden, zu Gesicht. Es werden hochaufloesende Videos ausgestrahlt und steuern kann man die Dinger auch noch.
Also wem gerade langweilig ist, hat nun was zu tun
Ob das die Betreiber der Anlagen eingeplant haben?
[via lemming]
So nun hab ich auch den praktischen Bildupload von Wordpress getestet ![]()
Und wo wir gerade bei Einstein sind: Hier gibts ein Video eines sehr freakigen Einstein Roboters
Genau wie manch andere interessiert mich die WM nur, wenn man intelligent darueber ablaestern kann. Der Telepolis Artikel ueber die Sicherheitsprobleme bei der WM gefaellt mir darum um so mehr.
Zwar ist solch ein Angriff so unwahrscheinlich wie der Einzug der deutschen Nationalmannschaft ins Endspiel, aber völlig ausschließen kann man dies nicht, schließlich wurde sogar Griechenland Europameister, obwohl kein Fußballexperte damit gerechnet hatte. Die Terrorexperten verweisen darauf, dass die Weltmeisterschaft die denkbar größte Bühne für weltweite Publicity darstellt, und erinnern an frühere Zwischenfälle: den Terroranschlag des "Schwarzen September" auf die israelische Olympiamannschaft in München (1972), den Bombenanschlag auf den Centennial Park ....
Aber wahrscheinlich kauf ich mir doch kein Holland Trikot wie ich es urspruenglich aus Protest vor hatte.
Wenn ich damit irgendwelchen hirnlosen Idioten ueber den Weg laufen wuerde, koennte das zu Ressourcenkonflikten fuehren ![]()
Ich sollte in den naechsten Tagen:
- Apache, php etc. auf dem Notebook inststallieren
- Wordpress aufs Notebook kopieren und die Datenbank sichern und lokal einspielen
- Ein gutes Howto fuer den Aufbau von Wordpress Themes finden und offline verfuegbar machen
- Ein Designkonzept ueberlegen, dass ich in der uebernaechsten Woche im Hotel (ohne Inet) mal versuch umzusetzen
- Die Pruefungen der letzten Jahre ausdrucken
- Kraeftig fuer die Zwischenpruefung am Mittwoch lernen
- Mich nach dem Verbleib meines Geldes der Reisekostenabrechnung erkundigen
... und was einem sonst noch so durch den kopf geht.
Anmerkung:
Dieser Text ist entstanden, bevor es dieses Blog in dieser Form gab. Vor ein paar Wochen, als ich nicht schlafen konnte, hab ich mir mein Notebook genommen und aufgeschrieben was mir so durch den Kopf ging. Der Text entstand um 4 Uhr morgends unter der Woche, also kann ich nicht garantieren, dass er fehlerfrei ist. Nun hab ich den Entwurf gerade wieder endeckt und gedacht: Das koenntest doch eigentlich veroeffentlichen. Zum einen, um damit gewissen Leuten zu beweisen, dass ich gar nicht so paranoid bin wie alle denken und zum anderen weil ich schade faende die Arbeit einfach zu loeschen.
Es handelt sich dabei um subjektiv erlebtes und Gedankenfetzen, die bei genauerem Hinsehen tatsaechlich zusammen haengen.
Fuer alle, die trotzdem mal wissen wollen was mir spaet nachts durch den Kopf geht:
Vorwort:
Beim Stoebern in Wikipedia ist mir vor ein paar Tagen der Artikel ueber das Web 2.0 aufgefallen. Obwohl mich diese Versionitis eigentlich tierisch nervt, hab ich mir den Text trotzdem durchgelesen. Es ist dort von einem Web 1.0 das hauptsaechlich statische HTML Seiten verwendet die Rede, von einem Web 1.5, das aus dynamischen Seiten besteht und dem Web 2.0, das dynamische Websites, CMS's, Wikis und eben Blogs einsetzt. Diese Entwicklungsschritte stur in Versionen einzuteilen, das finde ich persoenlich nicht besonders berauschend, aber mich hat der Artikel nachdenklich gemacht.
Vergangenheit:
Angefangen hat das ganze eigentlich mit dem Gedanken: Was habe ich eigentlich gemacht, bovor ich einen PC hatte?
Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand: Das selbe wie die anderen 15 jaehrigen auch. Wir haben gefeiert, an den Mofas oder Rollern rumgeschraubt, uns in Bars rumgetrieben bis man rausgeworfen wurde, weil man keinen Ausweis hatte und uns gegenseitig Geschichten erzaehlt wenn man mal wieder mit dem Mofa auf nem Feldweg vor den Bullen der Polizei fluechten musste. Es waren meistens nur irgendwelchen normalen Autos, aber was solls, es haetten ja Polizisten drinsitzen koennen. Tja dann bekam ich meinen ersten PC. Das sollte mein Leben nachhaltig veraendern.
Meine eigene IT-technische Vergangenheit beginnt, verglichen mit der meiner Klassenkammeraden, oder anderen Leuten in meinem Alter, erst sehr spaet im Herbst des Jahres 2001.
Ich hab meine ersten Schritte im Internet zu einer Zeit gemacht, in der es bei Jugendlichen in meinem Alter (damals fast 16) besonders hip war CounterStrike im Clan zu spielen, eigene statische Websites mit Hilfe von Programmen wie Photoshop oder Dremweaver zu gestalten. In diese Websites wurde dann ein Gaestebuch eines externen Anbieters eingebaut und fertig war die eigene Clan Seite. Man musste bei jeder Aenderung die Seite frisch hochladen, aber das hat uns damals nicht gekuemmert.
Obwohl es auf der hand lag, dass kein 16jaehriger sich diese Programme leisten kann, haben zu der Zeit viele mit ihrem Photoshop Skillz geprahlt.
Es war eine Zeit, in der die ersten Leute im Freundeskreis DSL und somit auch Flatrates bekommen haben. Eine Zeit in der das Internet fuer den kleinen pfleidi nur aus den Dingen mit maximal 3 Buchstaben bestand ICQ,IRC, WWW und CS. Man kam als 16jaeriger auf die Idee mit Freunden nen eigenen Clan zu gruenden, hatte keine Ahnung von HTML, aber hat sich mit irgendwelchen Programmen Websites zusammen geklickt, die man auf seinen 10MB Webspace vom ISP geladen und mit einer .de.vu Domain anggesprochen wurde. Alles in allem nicht mal schlecht fuer den Anfang. Die Emails hat man sich nur ueber den Webmailer des Anbieters angesehen und ueber Spam brauchte man sich noch nicht so sehr Gedanken machen.
Fragen wie ob die Eltern einem beim naechsten Test, den man versaut hat mal wieder PC-Verbot geben wuerden, ob man das Mofa/den Roller noch schneller bekommt, wie lange es dauert bis man von der Polizei wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angehalten wird usw. waren die einzigen Sorgen die man hatte. Die Zukunftsplanung lag noch in weiter Ferne, da ich ja eh wusste, dass ich nach der Realschule auf ne weiterfuehrende Schule gehen wuerde.
Es war die Zeit, in der man dachte, dass alles was man tut, total super und richtig ist. Man war davon ueberzeugt, dass eigentlich jeder im Freundeskreis spaeter Informatik studieren wuerde oder eines Tages als toller Webdesigner entdeckt wird. Man wusste, dass Windows das einzige OS ist mit dem man was anfangen kann, man wusste, das Programme, die kostenlos sind, prinzipiell nichts taugen, man wusste das ICQ und IRC die einzigen Moeglichkeiten sind ueber das Netz zu reden und vor allem wusste man, das es ewig so weiter gehen wird. Man fand es absolut super wenn man auf LANs mit dem Nick angeredet wurde, wenn sich die Zocker untereinander nur anhand der Wortwahl erkannten (lol, rofl etc. wurden dabei so oft es ging beim normalen Reden benutzt).
Auch wenn sich meine Ansichten im Vergleich zu damals sehr veraendert haben: Eines hab ich aber schon damals gelernt: Wenn man etwas will, dass auch so funktioniert wie man es will, muss man es selbst machen. So hab ich angefangen CS-Scripts zu schreiben und spaeter dann mIRC Scripte, mit denen ich mir IRC Bots, Zusatzfunktionen etc dazu gescriptet habe.
Gegenwart:
Heutzutage ist vieles, was frueher supertoll war weggefallen oder durch anderes ersetzt worden. Die persoenliche Einstellung hat sich geaendert und auch die Gewohnheiten sind anders.
Das Internet praesentiert sich mir in einer riesigen Fuelle von Protokollen, Anwendungen und Moeglichkeiten.
Es gibt kaum jemanden mehr, der keine Flat besitzt und ich kenne kaum jemanden, der ueberhaupt keinen Internetanschluss hat.
Aber vor allem wird das Netz ganz anders genutzt als fueher. Nicht nur das man sich mal aus der kleinen Welt aus Halbwissen und Irrglauben heraus gewagt hat und anfaengt zu entdecken und Zusammenhaenge zu begreifen. Ist das die ganze Veraenderung?
NEIN das ist es nicht. Nich alleine.
An Stelle der billigen Homepage, die man zusammen geklickt, stehen nun ausgewachsene Content Management Systeme (CMS), die einem mit Hilfe von Templates dynamische Seiten mit allem was dazu gehoert, generieren. Niemand braucht mehr private Websites, auf der nur ein Gaestebuch und ein paar Links sind, die eh kein Mensch angeklickt hat.
"Social Software" heisst das Zauberwort. Man bloggt, alleine oder in der Gruppe, teilt das Wissen in Wikis und organisiert sich in Foren. Es gibt vernuenftige Alternativen zu propritaeren Protokollen und Programmen, und vor allem werden diese langsam aber sicher von der breiten Masse angenommen.
Nunja. Nun sitze ich hier, plane meinen Server, und stelle fest, dass es sich wirklich gelohnt hat mal aus dem Fenster in eine unbekannte Welt zu schaun. Nach 5,5 Jahren ist mir vieles klar geworden. Das OS meiner Wahl ist definitv nicht von Microsoft, sondern unixartig und frei. Bis her waren das diverse GNU/Linux Distributionen, aber das eine oder andere *BSD wird eventuell auch dazu kommen.
Mir ist aufgefallen, dass sich OpenSource-Software (OSS) im Vergleich zu teuren Programmen nicht verstecken muss. Mir ist zudem aufgefallen, dass das WWW viel mehr zu bieten hat als nur Clanforen und ich habe gelernt, dass es viel entspannter, besser und vor allem schneller geht seine Mails mit nem Email-Client auf nem IMAP-Server zu verwalten als immer ein mit Werbebannern zugemuellten Webmailer zu benutzen.
Was gibts sonst noch neues? - Nun ja ich hab mein Hobby zum Beruf gemacht und mache gerade eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Des weiteren versuche ich zumindest ein paar Leute fuer OSS und die Idee, die dahinter steht zu begeistern. Mittlerweile bin ich auch in der Lage einen Teil der Technik, die hinter den ganzen tollen Sachen steht, zu verstehen. Zudem habe ich gelernt, das nicht alles, was frueher gut war, heute ueberfluessig ist. Das beste Beispiel dafuer ist das Usenet und IRC.
In Sachen Nick muss ich zwar sagen, das ich immer noch mit meinem Nick angesprochen werde, aber das liegt vor allem daran, das ich mittlerweile meinen normalen Spitznamen als nick verwende. Ansonsten versuche ich mich sprachlich so auzudruecken, dass es jeder versteht. Ab und zu rutscht mir noch ein "lol" heraus, aber das kann man verschmerzen.
Auch wenn sich das ganze gerade recht positiv anhoert, so hat es doch auch einen leichten Haken: Ich kucke nach links, kucke nach rechts und was sehe ich? Genau, ich stehe IT-technisch ganz aleine da. Die anderen von frueher sind teilweise beim Zocken, teilweise beim Erstellen von statischen Websites oder beim Chatten haengen geblieben und verspueren nicht das Beduerfnis nach Veraenderung wie ich es verspuere. Ich habe ein paarmal probiert die Leute auf den Geschmack von bloggen, programmieren oder Linux zu bringen, aber nach ein paar Chats im Jabber und ein oder zwei Eintraegen im Blog war dann wieder Schluss. Andere haben Wege eingeschlagen, die in Richtung Mediendesign fuehren und denen ich nicht folgen kann, da mir dazu die Kreativitaet im Bereich des Designs fehlt. Aber was solls. Es muessen ja nicht alle Leute im Freundeskreis fuer immer die gleichen Interessen haben.
Zudem ist man selbst dann nicht allein, wenn man ohne Menschen um sich herum am PC sitzt.
So nach dem Motto: "Du sitzt immer alleine im Zimmer". Dabei uebersehen Aussenstehende meistens, dass man doch eigentlich in guter Gesellschaft ist.
Es ist mir moeglich Leute aus der ganzen Welt zu erreichen. Ich bin in der Lage mit nem Kumpel zu reden, der gerade in Australien sitzt. Trotz tausenden Kilometern Entfernung und 9 Stunden Zeitverschiebung. Solche Moeglichkeiten waren frueher undenkbar.
Erst ab diesem Punkt zeigt sich mir der absolute Sinn der "Social Software". Sie verbindet. Ob "normale Leute" oder Freaks, das ist prinzipiell egal. Aber es steht fest, dass Menschen, die frueher als "komische Sonderlinge" bezeichnet wurden, sich stolz als Nerds/Geeks/Freaks bezeichen koennen. Sie ueberwinden mit Hilfe des Internets lokale Grenzen und bilden Communitys. Man hat gelernt, dass es super ist anders zu sein, und vor allem: Man ist nicht allein! Und vor allem: Man weis das man nicht alleine ist!
Naja ich lebe somit praktisch in 2 Welten, deren Grenzen mehr und mehr verschwimmen, da man ueber das Netz genauso mit Freunden und Bekannten in Kontakt tritt.
Eigentlich ist es gut, so wie es momentan ist, obwohl es mir so vor kommt als ob das ganze etwas schnell ging. Naja so ists in der IT Welt .... entweder man laesst sich mitreissen und macht auch selbst eine rasante Entwicklung mit, oder man duempelt ewig in den Bereichen herum, die man kennt, ohne grossartige Veraenderungen und bevor man sich versieht verwirren einen die aktuellen Entwicklungen nur noch.
Ich habe mich fuer die erste Variante entschieden und bin bis her ganz gluecklich mit der Entscheidung.
Zukunft:
Ja das is die eigentliche Frage dieses Textes: Was passiert in der Zukunft? Um es ehrlich zu sagen: Ich habe schon etwas fuer die naechsten Jahre geplant, aber ob das eintreffen wird, kann ich beim besten Willen nicht sagen.
Ich hoffe, dass OSS weiter an Bedeutung gewinnen wird, dass mir der Job weiterhin Spass macht und dass ich nicht irgendwann aussteige und nur noch auf der Stelle trete. Ich hoffe zudem, dass geschlossene Protokolle an Bedeutung verlieren und neue, offene und anpassungsfaehige Protokolle wie Jabber an ihre Stelle treten. Ich weis nicht, was mir die Zukunft bringt, aber ich weis, dass ich heute schon den Grundstein dafuer lege.
Was ich mich auch schon oft gefragt habe: Was waere eigetlich wenn mir meine Eltern diesem PC nicht geschenkt haetten? Vielleicht waere ich arbeitslos, vielleicht haette ich nen anderen Beruf und vielleicht wuerde ich butterfly-maessig den Weltuntergang verursachen. Die Antwort werde ich wohl nie erfahren.
Nachdem das Caching schon eine spuerbare Verbesserung gebracht hat, hab ich nun anhand dieses Howtos die Leistung des Servers noch etwas verbessern koennen. Auch https laeuft nun so wie es soll. Und meine Vhosts funktionieren ebenfalls.
Insgesamt duerfte der Webserver nun stabil und zuverlaessig laufen.
Hier gibt es eine Liste der 10 krassesten Zubehoerartikel fuer den iPod. Wie zum Beispiel das hier:

... wie wertvoll sie ist, weis man erst, wenn man wenig davon hat.
Das ist mir gerade aufgefallen, als mit weiteren Optimierungen am Webserver fertig war und ueberlegt hab, ob ich Sage RSS wieder deinstallieren soll. Doch dann ist mir eingefallen, dass ich in knapp 9 Tagen ja wieder eine Schulung bei der Frima mit dem linuxfeindlichen Proxy hab, also hab ichs gelassen. Aus irgendeinem Grund kommt mir die letzte Zeit so unglaublich inkonsistent vor. Ob es nun an mir liegt oder an der Kombination aus vielen Projekten und Verbindlichkeiten, die ich manchen Menschen noch schulde, kann ich zum gegenwaertigen Zeitpunkt nicht sagen.
Fest steht auf jeden Fall, dass sich die Dinge veraendern und dass Veraenderungen nicht zwingend etwas schlechtes bedeuten ...
The Graffiti Research Lab is dedicated to outfitting graffiti writers and artist with open source technologies for urban communication. G.R.L. agents are currently working in the lab and in the field to develop and test a range of experimental technologies for the state-of-the-art graffiti writer.
Ist schon krass was die Leute mit ein paar LEDs anstellen.

SSH ist prinzipiell ein sicheres Protokoll, aber bei schwachen Passwoertern bringt das recht wenig. Da immer wieder so moechtegern-Admins Passwoerter wie "admin1234" verwenden, gibts es natuerlich auch Leute, die versuchen mittels Woerterbuch-Attacken Zugriff zu erhalten. Das ist meistens recht sinnlos, wenn man sichere Passwoerter verwendet, aber die Angriffe verunstalten die logs.
Ein Mittel dagegen, ist, Logins per Passwort komplett zu deaktivieren und sich nur noch per RSA-Key einzuloggen. Hier kann es aber sein, dass man sich dringend von nem fremden PC einloggen muss, auf dem die Key-Datei nicht vorhanden ist.
Ein guter Mittelweg, wie ich finde, ist den root-login komplett zu verbieten, mit RSA-Keys zu arbeiten und gegen Woerterbuchattacken Denyhosts zu installieren. Dies ist ein in Python geschriebenes Programm, welches die logs analysiert und bei mehreren fehlgeschlagenen Logins einen Eintrag in die /etc/hosts.deny schreibt, der die IP-Adresse des Angreifers in Zukunft blockt. Hier gibt es dazu ein gutes Howto, mit dem man innerhalb weniger Minuten einen funktionierenden Daemon am laufen hat.
So nun ist dieses Blog offiziell unter der Domain http://roothausen.de erreichbar.
Nebenbei habe ich noch caching aktiviert, damit der Seitenaufbau etwas beschleunigt wird und ein paar kleinere Aenderungen an meinen vhosts vorgenommen.
mod_cache sollte den Seitenaufbau spuerbar beschleunigen, sollte es trotzen noch zu langsam gehen, bitte bei mir melden, da ich sowas im Normalfall auf meine lahme Internetanbindung zu Hause schiebe ![]()
Da dieses jahr der Fasching wirklich sehr bescheiden liegt, muss ich ihn wohl ausfallen lassen. Die komplette letzte Woche war ich bei ner Firma auf einer Schulung, nun muss ich meinen Server optimieren und ein paar Sachen regeln und naechste Woche muss ich meine Zwischenpruefung schreiben.
Nun werd ich Fasching ausfallen lassen, da ich gerade eh keine Lust darauf hab.
Ralf Spenneberg bietet auf seiner Schulungswebsite seine bisherigen Bücher Kapitelweise oder komplett als Download an.
Die Buecher behandeln Themen zum Bereich IDS und VPN und sollen sehr lesenswert sein. Werd ich mir bei Gelegenheit auf jeden Fall mal ansehen.
Nicht nur dass Patente kreativen Menschen das Arbeiten erschweren und reichen Firmen dabei helfen noch reicher zu werden, NEIN sie sind auch noch total unverschaemt.
Zitat golem:
Ein Patent auf jede Form von Rich-Media-Implementierungen wie Flash, Flex, Java, AJAX und XAML will die US-Firma Balthaser Online, Inc. erhalten haben und freut sich nun auf erhebliche Lizenzeinnahmen. Praktisch jede Form von Webapplikationen sowie Geräte, die auf solche Applikationen zugreifen, sollen lizenzpflichtig sein.
Oder noch besser: Man meldet ein Patent auf jegliche Bildschirmausgaben an, und jeder, der Bildschirmausgaben verwendet, muss Patentgebueren zahlen.
Dabei helfen Patente meistens nicht den Erfindern, oder Leuten mit guten Ideen, sondern denen, die sich die Gebuehren leisten koennen. Rich-Media-Implementierungen sind schon lange bekannt und nun will eine unglaublich dreisste Firma auch noch Gebuehren dafuer....



