Dieses Mal ganz boeses Foul bei den Hessen.
Neben massiver Behinderung der Wahlbeobachtung in mehreren Gemeinden kam es zu einer Reihe von Vorfällen, welche die Behauptungen des hessischen Innenministeriums über die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Wahlcomputer klar widerlegen. In mindestens einer Gemeinde wurden die Computer über Nacht in den Privatwohnungen von Parteimitgliedern gelagert. Dies sei "gängige Praxis", bestätigten Mitarbeiter des Ordnungsamtes den Wahlbeobachtern. Alle neun Wahlcomputer der Gemeinde Niedernhausen seien privat gelagert worden.
Na dann hoffen wir mal, dass die die Wahl nun nochmal und zwar auf Papier durchfuehren muessen.
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Bei den Kommunisten gab es auch Scheinwahlen, weit sind wir davon nicht mehr.
http://tinyurl.com/2n4g42
Scheinbar werden die Bedenken nicht so ernst genommen. Mal sehen, ob sich das erst vor Gericht ändert.
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